Das Denkmal erinnert an die Opfer des assyrischen Völkermords, der von der osmanischen (türkischen) Regierung während des Ersten Weltkriegs verübt wurde, und an das Massaker von Simele, das 1933 von der irakischen Armee verübt wurde.
Die Hand auf dem Denkmal steht für diejenigen, die ihr Leben der Schaffung einer besseren und sichereren Welt verschrieben haben. Gehüllt in die assyrische Flagge symbolisiert sie das Überleben, die spirituelle Wiedergeburt und die Einheit des assyrischen Volkes. Am Sockel versammeln sich kleine Kinderfiguren, um ihr Vertrauen in die nächste Generation auszudrücken, die die Fackel für die Zukunft der assyrischen Nation weitertragen wird. Die Hand hält einen Globus, um zur Anerkennung des assyrischen Völkermords aufzurufen. Der Lamassu (ein geflügelter Stier aus der assyrischen Mythologie) ist ebenfalls abgebildet und dient als Schutzfigur zur Abwehr böser Geister.
Das Denkmal ist 4,5 Meter hoch und besteht aus drei Tonnen Stahl und 15 Tonnen Beton. Bau und Installation wurden von der Assyrian Universal Alliance – Australian Chapter vorgeschlagen und vollständig finanziert. Schätzungen zufolge wurden im Ersten Weltkrieg bis zu 750.000 Assyrer vom Osmanischen Reich getötet.
Das Datum der Einweihung des Denkmals ist von besonderer Bedeutung, da es mit dem Tag der Assyrischen Märtyrer zusammenfällt, der von Assyrern weltweit begangen wird.
Denkmal für den assyrischen Völkermord
Geo Physical Address
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