Das Land meiner Mutter von Samson Bonson
Überblick
Samson Bonson (geb. 1968) ist ein Bildhauer vom Stamm der Gurrgoni, der Ende der 1990er Jahre von Crusoe Kurddal, einem bekannten Künstler der Mimih-Geisterfiguren, ausgebildet wurde.
Bonson ist für seine raffinierte Schnitztechnik und die detailreiche, pointillistische Oberflächengestaltung bekannt, die den Hauptteil seiner Mimih-Figuren charakterisiert. Diese sorgfältige Ausführung hat zu der großen Nachfrage nach seinen Werken beigetragen.
Seine Arbeiten wurden für die 25., 26. und 29. National Aboriginal and Torres Strait Islander Art Awards ausgewählt. Zu seinen bedeutenden Ausstellungen zählen „Dream Tracks: Aboriginal Art of Arnhem Land“ (2006) im La Fontaine Centre of Contemporary Art im Königreich Bahrain und „<>“ (2006) in der Bargehouse Gallery in London. 2007 erwarb das British Museum ein Werk von Bonson.
International wurde er von Art Kelch in Freiburg (Deutschland) und dem Harvey Arts Project in Ketchum (USA) vertreten. Seine Werke wurden in Australien in den Annandale Galleries (Sydney), der Gallery Gabrielle Pizzi (Melbourne), der Paul Johnstone Gallery (Darwin) und der Vivien Anderson Gallery (Melbourne) ausgestellt. Zuletzt waren seine Arbeiten in der Michael Reid Gallery in Sydney zu sehen.
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