Pinchgut Opera präsentiert Semele von Händel
Überblick
Verführung, Ehrgeiz und göttliche Konsequenz
Die Pinchgut Opera beschließt ihre Saison mit einer mitreißenden Neuinszenierung von Händels „Semele“, einem Werk von verführerischer Schönheit, dramatischer Intrige und fulminanter Gesangskunst.
Fast 25 Jahre nachdem „Semele“ die erste Oper war, die Pinchgut präsentierte, feiert ihre Rückkehr die Entwicklung des Ensembles und den ungebrochenen Ehrgeiz, der es weiterhin antreibt. Der gefeierte australische Regisseur Neil Armfield, dessen visionäre Inszenierungen von „Platée“ (2021) und „Julius Caesar“ (2024) als Meilensteine gelten, widmet nun „Semele“ seine Expertise und sein theatralisches Talent. Die Geschichte ist zugleich mythisch und menschlich: Eine sterbliche Frau wird die Geliebte Jupiters, des Göttervaters. Getrieben von ihrer Sehnsucht nach Unsterblichkeit verlangt sie, ihn in seiner wahren, göttlichen Gestalt zu sehen – eine Entscheidung, die ihr Schicksal besiegelt, als Jupiters eifersüchtige Gattin Juno eingreift.
Eine hochkarätige Besetzung erweckt Händels facettenreiche Charaktere zum Leben. Die beliebten Pinchgut-Künstlerinnen Alexandra Oomens und Catherine Carby kehren nach unvergesslichen Auftritten zurück, begleitet vom britischen Tenor David Webb und dem Countertenor Austin Haynes, die ihr aufregendes Pinchgut-Debüt geben. Gemeinsam mit der emotionalen Kraft von Cantillation und dem Orchestra of the Antipodes schaffen sie eine Aufführung von Grandiosität, Intimität und Klangfarbenreichtum. In Semele klang die Grenze zwischen Begierde und Zerstörung noch nie so packend und bildet einen fulminanten Abschluss der Saison.
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